SIEMENS

Angesichts der Herausforderung, die gestiegene Kundennachfrage nach kundenspezifischen Einzelteilen zu erfüllen, benötigte die Mobilitätsabteilung von SIEMENS eine alternative Fertigungslösung, um die Zeit- und Kostenprobleme der traditionellen Kleinserienproduktion zu überwinden. Dies zeigte sich insbesondere bei einem aktuellen Projekt für die SWU Verkehr GmbH in Ulm. Durch die Einbindung eines 3D-Druckers vom Typ Fortus 900mc von Stratasys in den Produktionsablauf konnte SIEMENS diese Herausforderung überwinden und maßgefertigte Teile im 3D-Druck zügig und kostengünstig nach Bedarf produzieren, was die Lagerkosten für SIEMENS und seine Kunden senkte. Dank dieser Umstellung ist die Mobilitätsabteilung jetzt in der Lage, bei kleinen Aufträgen schneller auf die Nachfrage der Kunden zu reagieren und gleichzeitig ihre Fertigungsflexibilität zu steigern – was wiederum zur Zufriedenheit der Kunden beiträgt.


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3D printed armrest with three extra buttons for the control system.

3D-gedruckte Armlehne mit drei zusätzlichen Tasten für die Steuerung.

„Die Personalisierung von Produktionsteilen in kleinen Stückzahlen mithilfe von FDM-3D-Druck hat sich sowohl auf unser Kundendienstangebot als auch auf unsere Lieferkette immens positiv ausgewirkt. Wir können nunmehr Aufträge auf Abruf entgegennehmen, haben aber außerdem durch den 3D-Druck die Flexibilität, Kundenanforderungen schneller zu erfüllen, ohne dass dabei unnötige Teile entstehen.“

Michael Kuczmik, SIEMENS Head of Additive Manufacturing, Spare Parts