Mit 3D-Druck können Sie wesentlich effizienter Werkzeuge und Vorrichtungen, Montage- und Prüfhilfen, Robotergreifer, Schonbacken und Formwerkzeuge erstellen. Im Vergleich zu den tage- oder gar wochenlangen herkömmlichen Fertigungsverfahren können Sie diese Werkzeuge nämlich innerhalb von Stunden drucken. Die Fertigung von Werkzeugen und Vorrichtungen aus festen Thermoplasten stellt eine echte, leichtere Alternative zu Metall dar. Zudem ermöglicht die Entwurfsfreiheit des 3D-Drucks eine optimale ergonomische, benutzerfreundliche Werkzeuggestaltung.
Bei allen Fertigungsverfahren kommen in irgendeiner Form Werkzeuge und Vorrichtungen zum Einsatz. Doch deren Herstellung mit veralteten Methoden ist kostspielig und zeitaufwendig. Wie sich in diesem Leitfaden zeigt, ist 3D-Druck die bessere Alternative.
Machen Sie jeden in Ihrem Team zum Spannvorrichtungs-Designer. Die von trinckle bereitgestellte fixturemate-Integration überwindet die CAD-Hürde mit einem intuitiven Arbeitsablauf, der Sie in wenigen Minuten vom Hochladen des Werkstücks bis zur druckfertigen Spannvorrichtung führt – ganz ohne Konstruktionserfahrung.
Die wichtigsten Vorteile:
Warten Sie nicht mehr wochenlang auf maßgeschneiderte Werkzeuge. Ihre Anwender und Ingenieure können jetzt genau das erstellen, was sie brauchen – wann immer sie es brauchen.
3D-gedruckte Werkzeuge und Vorrichtungen sind für viele Branchen von Vorteil.