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Fallstudie

Mit der Origin One kommt Valiant TMS den Kundenbedürfnissen nach


Valiant TMS Keeps Pace with Customer Needs with Origin One
A main bracket Valiant TMS printed, shown with embossed 3D printing.

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Fallstudie: Origin One löst Kundenwünsche für Valiant TMS

Man gewinnt keine Auszeichnungen als „Lieferant des Jahres“ von namhaften Automobil- und Luftfahrtunternehmen, wenn man sich auf seinen Lorbeeren ausruht. Und Unternehmen wie Ford, Boeing und General Motors vergeben diese Auszeichnungen auch nicht an irgendjemanden. Diese Auszeichnungen werden aus gutem Grund verliehen, und Valiant TMS wurde bereits mehrfach damit geehrt. Falls Ihnen der Name nichts sagt, ist das bei Zulieferern großer OEMs nicht ungewöhnlich. Trotz dieser Unbekanntheit ist Valiant TMS ein unsichtbarer, aber unverzichtbarer Partner, der intelligente Fabrikautomationslösungen für Unternehmen bereitstellt, die Autos, Flugzeuge und Offroad-Maschinen herstellen.

Case study from Valiant TMS, featuring the Origin One 3D printer.

"Der größte Vorteil, den der 3D-Druck für Valiant TMS mit sich gebracht hat, ist die Ausrichtung auf den Kunden. Unsere Kunden haben die additive Fertigung neben herkömmlichen Fertigungsverfahren zur Herstellung von Produkten adaptiert."

Die additive Fertigung lieferte die besten Ergebnisse

Als Hauptlieferant intelligenter Produktionssysteme für große Hersteller müssen wir das Richtige tun, um diese Geschäftsbeziehungen zu pflegen und auszubauen. Dazu gehört, stets hochwertige Produkte zu liefern und uns kontinuierlich zu verbessern. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt Valiant TMS auf die Technologie der additiven Fertigung (AM). Das Unternehmen hat das Valiant TMS Additive Manufacturing Lab gegründet, das als Kompetenzzentrum für AM dient. Es unterstützt Kunden durch die Bereitstellung besserer Alternativen – beispielsweise verbesserte Werkzeuge/Werkzeugbau und Ersatzteile, die erhebliche Vorteile bieten.

Ein Beispiel dafür, wie additive Fertigung zur Lösungsfindung beiträgt

Valiant TMS nutzte den digitalen Charakter der AM, um einen Auftrag eines Kunden zu erfüllen, der die Kapazitäten der lokalen Drucker überstieg. In Zusammenarbeit mit dem langjährigen Partner Javelin, einem Unternehmen der TriMech Group, das Stratasys-Systeme vertreibt und unterstützt sowie fortschrittliche Fertigungsdienstleistungen anbietet, teilte Valiant TMS die Teiledatei-Informationen mit, und beide Unternehmen fertigten die benötigten Teile nach denselben Standards.

"Dies ermöglichte es uns, andere auf dem Markt zu schlagen und größere Mengen zu produzieren, indem wir das Netzwerk mit meinem Lieferanten der Ausrüstung nutzten, um für unseren Kunden produzieren zu können".

Ausweitung von FDM auf Origin One

Seit der Einrichtung des Labors für additive Fertigung bietet Valiant TMS seinen Kunden Fertigungslösungen auf Basis von Metall- und Polymer-AM an, darunter auch die FDM®-Technologie. Unter anderem nutzt Valiant TMS FDM zur Herstellung von Werkzeugen/Werkzeugbau, die den Anforderungen in der Produktsionshalle / im Werk / in der Fertigungshalle / in der Fertigungsstätte standhalten. Da einige dieser Werkzeuge jedoch von Anwendern gehandhabt werden, erwog Valiant TMS, über FDM hinaus auf Photopolymer-AM-Lösungen zu setzen, die sehr glatte Oberflächen für mehr Komfort der Anwender erzeugen. Nach der Prüfung verschiedener Optionen entschied sich Valiant TMS für den Stratasys Origin One™ 3D-Drucker, der eine fortschrittliche Form der DLP-Technologie (Digital Light Processing) nutzt.

3D printed main bracket, made with Loctite 3D 3172 resin in the Origin One 3D printer.

Wie Valiant TMS seinen Origin One 3D-Drucker einsetzt

Adrian Pop, Beauftragter für die additive Fertigung bei Valiant TMS, schilderte ein Beispiel dafür, wie sie den Origin One einsetzten, um den Griff eines größeren Werkzeugs für die Automobilindustrie herzustellen. Laut Pop wird das Werkzeug von einem Anwender acht Stunden am Tag verwendet, daher spielt die Ergonomie eine wichtige Rolle, einschließlich Gewicht und Oberflächenbeschaffenheit. „Das Gewicht ist bei Handwerkzeugen ein wichtiger Faktor. Wir haben dieses Teil mit (Loctite® 3D) 3172 hergestellt, einem Material mit hoher Schlagfestigkeit. Es bietet ein gutes Oberflächenfinish“, sagt er. Das ist ein weiterer Grund, warum der Origin One für Hersteller attraktiv ist – er erzeugt nicht nur eine Oberfläche, die der des Spritzgussverfahrens ähnelt, sondern druckt auch mit einer breiten Palette an Photopolymeren. 

Die Druckgeschwindigkeit ist ein weiteres Merkmal des Origin One, ein entscheidender Vorteil, um die Erwartungen der Kunden zu erfüllen. Pop fährt fort: „Im Vergleich zur herkömmlichen Fertigung benötigt man zwei Tage, um dieses Teil mit einer fünfachsigen CNC-Maschine und einem Anwender herzustellen. Mit additiver Fertigung können wir dieses Teil in maximal fünf Stunden produzieren.“ Und das schließt Rüstzeit und Nachbearbeitung mit ein. 

Ein Großteil der Arbeit dieser Art betrifft Einzelstücke, weshalb die additive Fertigung die perfekte Lösung ist. In Bezug auf die Arbeit des AM-Labors berichtet Pop: „Wir betreiben hier keine Serienfertigung. Es basiert auf dem Werkzeug, und alle Werkzeuge unterscheiden sich von Projekt zu Projekt. Ein weiterer Vorteil des Einsatzes von additiver Fertigung anstelle der herkömmlichen Zerspanung in dieser Situation ist, dass wir dieses Teil zu einem Bruchteil der Kosten im Vergleich zur herkömmlichen Zerspanung herstellen können.“

Origin One 3D-gedruckte Funktionen für Valiant TMS

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A main bracket Valiant TMS printed, shown with embossed 3D printing.

Auf die Kunden eingehen, um deren Bedürfnisse zu erfüllen

Valiant TMS führte die additive Fertigung ein, weil das Unternehmen genau beobachtet hatte, dass seine Kunden bereits in diese Technologie investierten. Um für seine Kunden relevant zu bleiben, kam Valiant TMS zu dem Schluss, dass auch das Unternehmen die additive Fertigung in seine Fertigungs- und Service-Kapazitäten integrieren sollte.

„Der größte Vorteil, den der 3D-Druck Valiant TMS gebracht hat, ist die Ausrichtung auf die Kunden. Unsere Kunden haben die additive Fertigung neben herkömmlichen Verfahren in ihre Produktfertigung integriert“, sagt Naysmith. Er hält diese Strategie für sinnvoll und merkt an, dass, wenn Valiant TMS seinen Kunden keine AM-Fähigkeiten und -Teile anbieten würde, dies jemand anderes tun würde.

"Bei der Untersuchung der additiven Fertigung sahen wir uns zunächst eine Reihe von Unternehmen an, entschieden uns aber schließlich für Stratasys, weil unsere Kunden bereits ein Engagement für Stratasys eingegangen waren. Und der Einstieg in den additiven Bereich mit Stratasys hat es uns schließlich ermöglicht, uns mit unseren Kunden abzustimmen."

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