Fallstudie

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Ricoh

Das vor mehr als 80 Jahren gegründete Unternehmen Ricoh Company, Ltd. hat schon immer neue Entwürfe für die lösungsorientierte Produktion umgesetzt. Obwohl es im 3D-Druck auf eine sehr viel kürzere Geschichte zurückblickt, schreibt das multinationale Unternehmen seinen Erfolg im Rapid Prototyping der additiven Technologie zu. Doch der Fortschritt steht nie still und die innovativen Techniker des Unternehmens wussten, dass die Ausweitung des 3D-Drucks über das Prototyping hinaus auf die eigentliche Produktion deutliches Potenzial birgt.

„Aus Metall gefertigte Betriebsmittel haben ein hohes Gewicht und sind schwierig weiterzuentwickeln“, so Masami Hirama, Direktor des Production Innovation Center. Die schweren Betriebsmittel erfordern auch große, schwere Werkbänke und die Arbeitskräfte kämpfen häufig damit, die Teile vom Regal auf die Werkbank zu befördern. Ricoh wusste, dass die Lösung des Problems im 3D-Druck zu finden war, und machte sich daran, nicht nur das Prototyping zu verändern sondern auch Betriebsmittel für die Fertigungskette im 3D-Druck herzustellen.


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The Ricoh factory  floor.

Die Werkshalle von Ricoh.

„Wir freuen uns darüber, einen Weg gefunden zu haben, drei 3D-Druckanwendungen in unser Unternehmen einzubinden, um sie vom zukunftsweisenden Prototyping für Forschungszwecke auf Fertigungswerkzeuge und schließlich auf die Produktion selbst auszuweiten.

Taizo Sakagi, Ricoh