Close

Victoria University of Wellington

In Neuseeland bedeutet das Wort „tutū“ etwas wortwörtlich zu „be-greifen“, also etwas durch Anfassen und in die Hand nehmen zu verstehen. Für die Victoria University of Wellington (VUW) ist der 3D-Druck ein hervorragendes pädagogisches Werkzeug für „tutū“, das Studierenden aus vielen Fachgebieten hilft, komplexe Theorien zu verstehen und sich auf den späteren Job vorzubereiten.

„Im Industriedesign wird schon seit längerem die 3D-Drucktechnologie verwendet, um Prototypen von Produkten herzustellen, die anschließend mit traditionellen mechanischen Methoden in Massenproduktion gefertigt werden“, so Ross Stevens, Programmdirektor der Abteilung für Industriedesign der Universität. „Nachdem ich einiges an Erfahrungen mit dem 3D-Druckverfahren gesammelt hatte, interessierte ich mich zunehmend für die Fähigkeit der Drucker, das herkömmlich nicht Machbare zu schaffen. Aus diesem Interessenwandel entstanden komplexe und vielfältige Objekte, die mehr aus der Bio-Technik als aus dem Maschinenbau stammten.“


Herunterladen
Dynamic tendrils and multi-colored sea creature were 3D printed on a Connex.

Dynamische Ranken und mehrfarbige Meeresbewohner wurden auf einem Connex in 3D gedruckt.

„Nachdem ich einiges an Erfahrungen mit dem 3D-Druckverfahren gesammelt hatte, interessierte ich mich zunehmend für die Fähigkeit der Drucker, das mit traditionellen Mitteln nahezu Unerreichbare zu schaffen. Aus diesem Interessenwandel entstanden komplexe und vielfältige Objekte, die mehr aus der Biotechnik als aus dem Maschinenbau stammten.“

Ross Stevens, Universität Victoria in Wellington