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Robot grippers created with additive manufacturing materials that comply with European ESD standards.
Case Study

Siemens AG in Karlsruhe entwickelt mittels 3D-Druck innovative Automatisierungslösungen

January 26, 2022

Stratasys offers additive manufacturing materials that enable reliable and repeatable 3D printing.

Die Siemens AG in Karlsruhe realisiert innovative Produktionsautomatisierungen mit dem Material Stratasys ABS-ESD7.

Siemens ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit dem Fokus auf Elektrifi zierung, Automatisierung und Digitalisierung und damit einer der größten Anbieter energieeffi zienter, ressourcenschonender Technologien. Siemens Karlsruhe gilt als Standort der Prozessautomatisierung und ist größtenteils dem Geschäftsbereich Digital Industries zuzuordnen. Siemens Digital Industries ist führender Anbieter von durchgehenden Software-, Automatisierungsund Digitalisierungslösungen für die Industrialisierung von Additive Manufacturing (AM). Zusätzlich dazu setzt Siemens AM auch in eigenen Werken ein und kann dadurch die Time to Market reduzieren und eine höhere Produktivität und Flexibilität erreichen.

 

Im Manufacturing Karlsruhe (MF-K) werden Produkte für die Prozessautomatisierung, für die industrielle Kommunikation und Identifi kation sowie robuste, kundenspezifi sche Industrie-PCs gefertigt.

Stratasys bietet Materialien für die additive Fertigung an, die u.a. den europäischen ESD-Normen entsprechen und einen zuverlässigen und reproduzierbaren 3D-Druck ermöglichen.

MF-K uses Stratasys systems to print assembly fixtures, product-dependent trays and robotic grippers.
MF-K uses Stratasys systems to print assembly fixtures, product-dependent trays and robotic grippers.

Im Oktober 2018 wurde dort das Innovationslabor gegründet. Die Aufgabe des Innovationslabors ist die Erprobung und Entwicklung von Lösungen mittels disruptiver Technologien, um einerseits Prozesse zu verbessern und zu beschleunigen, andererseits aber auch, die Mitarbeiter in ihrer Arbeit zu unterstützen.

 

Das Tagesgeschäft des MF-K ist gekennzeichnet durch eine hohe Produktvarianz und kleine Stückzahlen. Um die Kostenposition einer Massenproduktion zu erreichen ist es notwendig diese Komplexität des Produktionssystems zu reduzieren. Dies erfolgt durch die kontinuierliche Verbesserung der eigenen Prozesse sowie einer höheren Flexibilität der Produktionsabläufe, die Reduzierung von Durchlaufzeiten und beispielsweise die kostengünstige und schnelle Realisierung innovativer Automatisierungslösungen. Im Hinblick auf diese Ziele werden im Innovationslabor des MF-K Stratasys FDM®- und PolyJet™-Systeme eingesetzt.

Eine echte Herausforderung

Diese Komponenten für Automatisierungslösungen werden im Innovationslabor entwickelt und erprobt. Das MF-K nutzt die Systeme von Stratasys für den Druck von Montagevorrichtungen, produktabhängigen Trays und Robotergreifern

 

„Besonders bei Robotergreifern hat die additive Fertigung Vorteile gegenüber konventionellen Methoden. Die Greifer können kompakt designed und Funktionen wie beispielsweise komplexe Vakuumkanäle im Grundkörper eines Greifers realisiert werden. Zudem gibt es die Möglichkeit flexible Strukturen zu drucken“, sagt Heller.

For the robot grippers, additive manufacturing enables the compact design, and applications such as complex vacuum channels in the basic body can be realized.
For the robot grippers, additive manufacturing enables the compact design, and applications such as complex vacuum channels in the basic body can be realized.

The Fortus 450mc and the ABS-ESD7 material offer the ideal combination to optimally meet our requirements.

The Fortus 450mc can produce durable and dimensionally stable additive components from high-performance thermoplastics, which are ideally suited for use in a production environment.

 

These components for automation solutions are developed, tested and integrated in the innovation laboratory. Siemens MF-K uses Stratasys 3D printers to make assembly fixtures, product- dependent trays and robotic grippers.

 

“Especially with regards to the robot grippers, additive manufacturing has advantages over conventional methods. The grippers can be designed compactly and applications such as complex vacuum channels in the basic body can be realized. It is also possible to print flexible structures,” said Heller.

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