Candice Baier-Gregory hatte schon immer Probleme mit ihren Zähnen. Als die ständigen Reparaturen ihrer Zähne zu teuer wurden, bekam sie eine Zahnprothese – hatte jedoch Schwierigkeiten, eine Prothese zu finden, die beim Sprechen und Essen an Ort und Stelle blieb. „Es war demütigend“, sagt Baier-Gregory. „Es war einfach schrecklich.“
Im Jahr 2023 recherchierte Baier-Gregory und entdeckte TrueDent, eine neue, von Stratasys entwickelte, 3D-gedruckte Zahnprothese. Sie fuhr zwei Stunden von ihrem Wohnort in Tucson, Arizona, zu Renew Dental in Phoenix, um Dr. Douglas Benting, DDS, MS, FACP, einen Prothetiker, der die TrueDent-Lösung anbietet, aufzusuchen.
Heute lächelt sie, unterhält sich und isst mit neuem Selbstvertrauen – dank ihrer neuen TrueDent-Zahnersatzversorgung, die von Dr. Benting entworfen und angepasst sowie auf dem 3D-Drucker J5 DentaJet mit TrueDent-Kunstharz gedruckt wurde.
„Ich möchte jetzt lächeln“, erklärt Baier-Gregory. „Ich möchte wieder mit Menschen sprechen.“
„Die meisten Zahnprothesen werden nach wie vor herkömmlich in einem arbeitsintensiven Verfahren hergestellt. Manche Zahnprothesen werden gefräst, andere aus verschiedenen Materialien gedruckt und anschließend miteinander verschmolzen“, erklärt Dr. Benting. „Da TrueDent-Zahnersatz monolithisch gedruckt wird, werden Basis und Zähne als ein Stück gefertigt. Dies verringert das Bruchrisiko, verhindert dauerhafte Verfärbungen zwischen Zahn und Basis und verhindert das Ablösen der Zähne.“
Nach jahrelanger Arbeit mit herkömmlichen und gefrästen Zahnprothesen war Dr. Benting beeindruckt davon, wie gut sich TrueDent-Zahnprothesen im Mund der Patienten bei alltäglichen Aktivitäten bewähren, auch beim Genuss heißer und kalter Getränke. Mit TrueDent war Dr. Benting froh, endlich ein Material gefunden zu haben, das ebenso gut funktioniert wie herkömmliche Zahnprothesen, aber gleichzeitig alle zeit-, arbeits- und kostensparenden Vorteile einer 3D-gedruckten monolithischen Zahnprothese bietet.
„Herkömmliche Zahnprothesen haben sich über Jahrzehnte hinweg in einer Umgebung, die man im Mund durchaus als feindlich bezeichnen könnte, sehr gut bewährt“, sagt Dr. Benting. „Es war eine Herausforderung, eine Technologie zu entwickeln, die dies noch übertrifft. Jetzt haben wir etwas, mit dem wir arbeiten können und das wirklich vielversprechend für unsere Zukunft ist.“
Dr. Benting, der seit 22 Jahren als Prothetiker tätig ist, war schon früh in seiner Karriere von der „funktionalen Kunst“ des Zahnersatzes fasziniert. Diese Faszination bringt er in seine Arbeit mit Patienten wie Baier-Gregory ein.
„Ich habe wirklich gesehen, welchen Unterschied es macht, wenn man Zahnersatz anfertigt, der gut funktioniert und sich für den Patienten angenehm anfühlt“, erklärt Dr. Benting. „Gut sitzender Zahnersatz kann für jemanden, der sich beim Sprechen oder Essen besonders unsicher fühlt, einen großen Unterschied machen.
Wir möchten sicherstellen, dass Patienten ungehindert unterwegs sein und mit ihrer Familie und ihren Freunden interagieren können, ohne sich wegen ihres Zahnersatzes Sorgen machen zu müssen.“
Als Baier-Gregory seine Praxis besuchte, achtete Dr. Benting als Erstes auf den Halt und die Stabilität ihrer bestehenden Zahnprothese. Ihm fiel schnell auf, dass diese einen schlechten Halt und eine mangelnde Stabilität aufwies. Sie passte sich einfach nicht an das Gewebe in ihrem Mund an.
Dr. Benting untersuchte außerdem Baier-Gregorys Gesichtsmerkmale, um eine korrekt sitzende Prothese zu entwerfen. Er berücksichtigte dabei ihre Augen, Nase, Mund und Lippen sowie die intraoralen Orientierungspunkte am Gaumen.
„Die Form folgt der Funktion, und die Stabilität der Prothese spielt sowohl für das Aussehen als auch für die Kaufunktion eine Rolle“, sagt Dr. Benting. „Die Prothese muss richtig aussehen, so als gehörten die Zähne zum Gesicht der Patientin. Wenn sich die Lippen auf natürliche Weise schließen, ist dies ein Zeichen dafür, dass die Prothese so gestaltet wurde, dass sich der Patient optimal an die neue Prothese anpassen kann. Die Stabilität einer Prothese gibt dem Patienten wirklich das Vertrauen, dass während sozialer Interaktionen alles an seinem Platz bleibt.“
Um mit TrueDent lebensverändernde Ergebnisse zu erzielen, führt ein Prothetiker zunächst einen intraoralen Scan des Mundes des Patienten durch, um das Weichgewebe und das tragende Fundament zu erfassen. Anschließend wird der Zahnersatz auf einer dentalen CAD-Plattform entworfen, in die GrabCAD-Software von Stratasys exportiert und monolithisch im Vollfarbdruck auf dem 3D-Drucker J5 DentaJet gedruckt.
Die von Dr. Benting entworfene Zahnprothese hat den Ober- und Unterkiefer von Baier-Gregory neu ausgerichtet. Unabhängig davon, ob sie nun vertikal oder horizontal kaut, arbeitet ihr Mund nun mit der herausnehmbaren Prothese in ihrem Mund zusammen und nicht mehr gegen sie. „Mit TrueDent haben wir für Candice ein Ergebnis erzielt, das hinsichtlich Sprachlauten und Kaufunktion wirklich herausragend ist“, sagt Dr. Benting.
Einer der Vorteile der 3D-gedruckten TrueDent-Zahnersatzprothesen für Baier-Gregory ist laut Dr. Benting ihr äußerst ästhetisches Erscheinungsbild. Ästhetik wirkt sich auf den Alltag eines Patienten aus. Ein natürlich wirkendes Lächeln ermöglicht es einer Person, ungezwungen zu kommunizieren, und stärkt das Selbstvertrauen erheblich.
„Das Lächeln ist alles, und mit meiner alten Zahnprothese wollte ich einfach nicht lächeln. Das hat mich als Mensch verändert“, erklärt Baier-Gregory. „Jetzt kann ich wieder lächeln.“
Für sie haben der Tragekomfort und die Passform der TrueDent-Lösung ihr Leben entscheidend verändert. „Die passen wirklich wunderbar. Ich kann auf beiden Seiten meines Mundes essen. Das Gefühl im Mund ist unglaublich. Für mich war es durchweg eine positive Erfahrung.“
Baier-Gregory ist begeistert, dass sie ihr Lächeln wieder ganz ungezwungen zeigen kann. Wie sie erklärt: „Das Lächeln strahlt aus, wer wir sind.“
In seiner jahrzehntelangen Erfahrung mit Zahnersatz – zunächst mit gefräster Zahnersatztechnik und heute mit digitalem Design und 3D-Druck – hat Dr. Benting eine Revolution in seiner Fähigkeit erlebt, für Patienten gleichbleibende, natürlich aussehende Ergebnisse zu erzielen.
Dank digitaler intraoraler Scans, CAD-Design und präzisem Druck auf dem J5 DentaJet sind Prothetiker wie Dr. Benting in der Lage, besser sitzende Zahnersatzlösungen in kürzerer Zeit und mit weniger Terminen herzustellen als bei herkömmlichem Zahnersatz. Dies ist ein enormer Vorteil, insbesondere für Patienten wie Baier-Gregory, die eine beträchtliche Entfernung zurücklegen mussten, um sich behandeln zu lassen.
„Wir alle haben nur begrenzt Zeit, und mehrere Besuche in der Praxis für Zahnmedizin bedeuten sowohl für den Patienten als auch für den Behandler einen erheblichen Aufwand“, erklärt Dr. Benting. „Diese Lösung ist in Bezug auf Zeit und Kosten für alle besser. Dank des optimierten digitalen Arbeitsablaufs im Labor benötigen wir weniger Zeit, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Tatsächlich sparen wir auch Behandlungszeit dank höherer Genauigkeit, was zu einer besseren Passform und weniger (wenn überhaupt!) Terminen zur Anpassung führt.“
Ein weiterer Vorteil digitaler Arbeitsabläufe im Zahnersatz ist, dass die digitalen Dateien erhalten bleiben, auch nachdem der Patient mit seinem neuen Zahnersatz nach Hause gegangen ist. Das bedeutet, dass Reparaturen oder Ersatzanfertigungen nahtlos und bei Bedarf schnell erfolgen können. „TrueDent-Zahnersatz lässt sich bei Bedarf ganz einfach anhand einer digitalen Aufzeichnung neu drucken“, erklärt Dr. Benting.
Früher mussten Dr. Benting und das Labor den gesamten Prozess durchlaufen, um einen Ersatz anzufertigen, wenn ein Patient seine herkömmliche Prothese verloren oder beschädigt hatte. Heute genügt ein schneller Neudruck einer identischen Prothese.
„Ein echter Vorteil dabei ist, dass wir die Zahnprothesen einfach reproduzieren können“, erklärt Dr. Benting. „Wir haben die Entwurfsarbeit bereits erledigt, wir haben die Daten integriert und wir speichern die digitale Aufzeichnung, sodass wir mit einem Knopfdruck einen neuen Satz Zahnprothesen reproduzieren können.“ Tatsächlich kann Dr. Benting seine Patienten mit einer Ersatzprothese nach Hause schicken, damit sie einen Ersatz zur Hand haben, falls die ursprüngliche Prothese verloren geht oder beschädigt wird.
In Baier-Gregorys Fall war die Einfachheit und Schnelligkeit, mit der Dr. Benting ihr einfach eine neue Zahnprothese anfertigen konnte, ohne dass sie dafür noch einmal in die Praxis kommen musste, ein bedeutender zusätzlicher Vorteil.
„Die Gewissheit, dass ich innerhalb von ein oder zwei Tagen eine Zahnprothese bekomme – egal, wie lange die Post von Phoenix nach Tucson braucht –, ist einfach unglaublich. Es ist erstaunlich, dass sie das so schnell schaffen“, erklärt sie.