Erfahren Sie, wie TrueDent® und TrueVoxel™ Zahnlaboren dabei helfen, über Oberflächenfärbung und manuelle Charakterisierung hinauszugehen – dank einer in die Prothese selbst integrierten ästhetischen Steuerung auf Voxel-Ebene. Laden Sie das Whitepaper herunter und erfahren Sie, wie Zahnlabore natürlichere, reproduzierbare 3D-gedruckte Prothesen herstellen und gleichzeitig die Konsistenz verbessern sowie Schwankungen im Arbeitsablauf reduzieren können.
Erfahren Sie, wie die monolithische PolyJet™-Fertigung mit mehreren Materialien und die volumetrische Steuerung auf Voxel-Ebene die Genauigkeit, die Ästhetik von 3D-gedruckten Zahnersatzteilen und die Reproduzierbarkeit bei Vollprothesen neu definieren.
Die ästhetische Steuerung auf Voxel-Ebene ermöglicht es, Farbe, Lichtduchlässigkeit und optische Effekte im gesamten Volumen eines 3D-gedruckten Zahnersatzes zu definieren, anstatt sie nur auf die Oberfläche anzuwenden. Bei TrueDent®-Prothesen mit TrueVoxel™-Technologie ermöglicht dies natürlichere Effekte wie innere Mamelons, Lichtduchlässigkeit an den Schneidezähnen und Farbübergänge im Zahnhalsbereich, wobei patientenspezifische ästhetische Merkmale digital gespeichert und reproduziert werden können.
Die vollständig digitale Prothetik gehört nach wie vor zu den klinisch anspruchsvollsten Bereichen der Zahnmedizin. Herkömmliche Arbeitsabläufe sind von zahlreichen manuellen Schritten, dem Können des Anwenders und langen Bearbeitungszeiten abhängig, was die Reproduzierbarkeit erschwert. Selbst viele digitale Arbeitsabläufe erfordern nach wie vor separate Zahn- und Basiskomponenten, manuelles Verkleben sowie eine oberflächenbasierte Charakterisierung.
In diesem Whitepaper erläutert Robert Kreyer, CDT, ein international anerkannter Experte für herausnehmbare Prothetik und digitale Arbeitsabläufe, wie TrueDent® und TrueVoxel™ drei entscheidende Anforderungen moderner Zahnlabore und Zahnärzte erfüllen:
Das Whitepaper erläutert, wie die Steuerung auf Voxel-Ebene es ermöglicht, Farbe, Lichtduchlässigkeit, zervikale Farbverläufe und optische Effekte innerhalb der Prothese selbst zu definieren und nicht nur auf die Oberfläche aufzutragen.
Außerdem wird aufgezeigt, wie die monolithische Fertigung in einem einzigen Druckvorgang Labors dabei helfen kann, manuelle Montageschritte zu reduzieren, die Konsistenz zu verbessern und patientenspezifische ästhetische Designs vorhersehbarer zu reproduzieren.
Robert Kreyer, CDT, ist Zahntechniker der dritten Generation und international anerkannter Experte für herausnehmbare Prothetik und digitale Zahnersatz-Workflows. Er ist der Global Digital Transformation Manager für Stratasys Zahnmedizin.