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Solaxis

Alle Vorrichtungen zum Zusammenbauen von Kraftfahrzeugteilen haben seit jeher zwei Nachteile: Sie können schwierig in der Wartung sein, und sind, weil sie aus Metall bestehen, bis zu 75 kg schwer – zu schwer, als dass eine einzelne Arbeitskraft sie auf einem geschäftigen Werksgelände leicht befördern könnte.

Doch die Konstrukteure bei Solaxis Ingenious Manufacturing in Bromont, Kanada, haben bewiesen, dass es bei Montagevorrichtungen auch ohne diese Nachteile geht. Mithilfe von 3D-Druckern der Marke Fortus von Stratasys plante und fertigte das Unternehmen eine Montagevorrichtung für einen Automobilzulieferer, der diese zur serienmäßigen Montage von Türdichtungen aus Kunststoff verwendet. Nach der in mehreren Durchläufen entwickelten Montagevorrichtung konnte Solaxis diese nicht nur im 3D-Druck mit einem um mehr als 50 kg geringerem Gewicht als eine konventionelle Montagevorrichtung anfertigen, sondern darüber hinaus auch die Planungs- und Fertigungszeit gegenüber konventionellen Verfahren um mindestens zwei Drittel senken.


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Mithilfe von Fortus-3D-Druckern druckt Solaxis Werkzeuge für die Automobilindustrie in 3D.

„Dank der 3D-Drucktechnologie von Stratasys konnten wir die Gesamtzykluszeit für die Planung und Fertigung im Vergleich zur konventionellen Fertigung, von 16 bis 20 Wochen auf 3 bis 5 Wochen senken.”

Francois Guilbault, Solaxis