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Siemens AG in Karlsruhe entwickelt mittels 3D-Druck innovative Automatisierungslösungen für das Produktionsumfeld

Im Elektronikwerk Manufacturing Karlsruhe (MF-K) der Siemens AG am Standort Karlsruhe gelten zum Schutz der Bauteile gegen elektrostatische Entladung strenge Vorschriften für alle eingesetzten Komponenten, um einehohe Produktqualität gewährleisten zu können. Weiterhin sollen Innovation und Flexibilität im Werk gefördert werden. Deshalb hat das Innovationslabor des MF-K in die additivenFertigungstechnologien von Stratasys investiert.Mithilfe einer Fortus 450mc™ und dem Material ABS-ESD7™ von Stratasys werden innovative Automatisierungslösungen entwickelt. Das MF-K hat damit eine Möglichkeit additiv gefertigte Komponenten schnell herzustellen und somitflexibler und wertschöpfender zu werden. Es können Funktionen realisiert werden, die mit konventionellen Fertigungsmethoden nicht möglich wären. 


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Bei Robotergreifern hat die additive Fertigung Vorteile gegenüber konvetionellen Methoden. Die Greifer können kompakt designed und Funktionen, wie komplexe Vakuumkanäle im Grundkörper eines Greifers realisiert werden.

“Stratasys bietet Materialien für die additive Fertigung an, die u.a. den europäischen ESD-Normen entsprechen und einen zuverlässigen und reproduzierbaren 3D-Druck ermöglichen.”

Benjamin Heller, Siemens Digital Industries