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Queen Elizabeth Hospital

Bei Krebspatienten, die sich im Flügel für maxillofaziale Chirurgie des Queen Elizabeth Hospital befinden, sind häufig Operationen erforderlich, um einen Tumor oder ein Knochenfragment zu entfernen. Das entfernte Gewebe muss dann durch andere Knochen- oder Gewebeteile ersetzt werden. Der Einsatz von Prothesenplatten oder Knochenersatz ist in solchen Fällen ein gängiges Verfahren, bei dem die genaue Passform bisher nur nach vielen Nachbearbeitungen durch die Chirurgen im Operationssaal erreicht wird – während der Patient auf dem Operationstisch liegt.

Dass eine solche Operation erfolgreich ist, wird durch mehrere Faktoren maßgeblich beeinflusst, wie z. B. die effiziente Ausführung des Verfahrens, voll ausgebildetes und gut vorbereitetes chirurgisches Personal und die Berücksichtigung der besonderen Risiken eines jeden Patienten, um Komplikationen während oder nach der Operation zu umgehen. Im Queen Elizabeth Hospital stand das Personal vor der Frage, wie es sich auf patientenspezifische Operationen zeit- und kostensparend vorbereiten und so Leben retten könnte.


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Prosthetist Stefan Edmondson and the Stratasys Objet Eden 350 3D Printer.

Der Orthopädietechniker Stefan Edmondson und der 3D-Drucker Objet Eden 350 von Stratasys.

„Die Möglichkeit, auf unserem 3D-Drucker von Stratasys direkt im Unternehmen lebensechte medizinische Modelle zu produzieren, spart drei bis vier Stunden je OP ein, was bei Kosten von £ 5.000 pro Stunde eine erhebliche Kostenersparnis bedeutet.“

Stefan Edmondson, Queen Elizabeth Hospital