Fallstudie

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Polytechnische Universität

Augenoperationen können komplex, langwierig und schwer vorzubereiten sein, da die Augenhöhle jedes Patienten einzigartig geformt ist. Jetzt nutzt das Industrial Center (IC) der Polytechnischen Universität Hong Kong einen Weg, um diese Bedingungen zu verbessern: den 3D-Druck.

Das 1976 gegründete IC ermöglicht Studierenden des Ingenieur- und Bauingenieurwesens praktische Lernerfahrungen. Das IC bietet auch industrielle und technische Unterstützung für die Gemeinde und ortsansässige Industrieunternehmen aus verschiedenen Branchen, darunter Infrastruktur, Wartung, Reparatur und Überholung in der Energie- und Luftfahrtbranche.


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3D printing helps visualize a patient’s missing orbital  oor (left) versus original shape before impact (right).

Mithilfe des 3D-Drucks kann der fehlende Orbitalboden eines Patienten (links) im Vergleich zur ursprünglichen Form vor dem Unfall (rechts) dargestellt werden.

„Augenärzte können von der Präzision des 3D-Drucks profitieren, indem sie passgenaue Implantate vor einer Operation erstellen, statt sie während des Eingriffs manuell anzupassen und zu testen.“

Dr. Martin Chung-ming Wong, Polytechnische Universität Hong Kong