Fallstudie

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Mikkelsen Electronics

Mikkelsen Electronics (Mikkelsen) in Dänemark entwickelt individuell gestaltete Lösungen für die Kabel- und Spritzgussbranche. Das Unternehmen hat in 3D-Druck investiert, um Fertigungszeiten und -kosten zu reduzieren und erschwingliche Prototypen anbieten zu können. Vom eigenen Simulationsdesign bis hin zur hauseigenen Werkzeugfertigung kann Mikkelsen alle Kundenwünsche erfüllen.

„Bei uns stand schon lange die Wertschöpfungskette der Kunden in Hinsicht auf den Niederdruck-Spritzguss im Mittelpunkt“, sagte Kim Christiansen, der Geschäftsführer von Mikkelsen. „Wir nutzen unsere 3D-Drucker, um Werkzeuge für kleinere Baureihen zu formen und fortschrittliche Prototypen herzustellen.“


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Mikkelsen replaces aluminum molds with 3D printed ULTEM resin molds to cast Technomelt materials at temperatures up to 200 °C.

Mikkelsen ersetzt Aluminiumformwerkzeuge durch 3D-gedruckte Formwerkzeuge aus ULTEM™ resin, um Technomelt-Material bei Temperaturen von bis zu 200 °C zu gießen.

„Wir bieten jetzt neue Funktionen um zu zeigen, dass wir Entwicklungen beobachten und unser Augenmerk auf die Verbesserung unserer Produkte richten. Wir werden auf dem Markt jetzt ernster genommen, was zu neue und qualifizierteren Gesprächen führt – auch mit neuen Kunden.“

Kim Christiansen, Mikkelsen Electronics

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