Fahrzeuganzeigen von Joe Gibbs Racing

Jede NASCAR-Rennstrecke bietet ihre ganz eigenen Herausforderungen. Die meisten NASCAR-Rennstrecken bestehen ausschließlich aus Linkskurven und Geraden, aber es gibt einige Ausnahmen. Sonoma und Watkins Glen haben eine Vielzahl von scharfen Links- und Rechtskurven, die den Verschleiß von Getriebe und Bremsen erhöhen. Talladega und Daytona sind die längsten Strecken der NASCAR, bei denen die Rennwagen auf langen Geraden mit Höchstgeschwindigkeit dahinrauschen, was die Motoren zum Überhitzen bringen kann.

Die NASCAR-Teams passen ihre Rennwagen an die spezifischen Herausforderungen jedes Rennens an, was häufig zu wöchentlichen Umbauten führt. Die Wagen kehren normalerweise am Montag von einem Rennen zurück und werden am Donnerstag wieder bereitgestellt. Die Ingenieure haben nur drei Tage Zeit, um Feedback von den Fahrern einzuholen und anschließend neue Teile anzufertigen, zu testen und in den Wagen einzubauen. Mit traditionellen Fertigungsmethoden werden selten die Vorgaben des Teams zu dessen Zufriedenheit erfüllt, weshalb die Ingenieure bei Joe Gibbs Racing (JGR) den 3D-Druck verwenden.


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Kyle Busch wins Sonoma in JGR’s No. 18 M&M’s Crispy Toyota.

Kyle Busch siegt in Sonoma im No. 18 M&M’s Crispy Toyota von JGR.

„Wir haben eine modulare Instrumententafel mit einem 3D-gedruckten Einsatz entworfen, in dem jeweils das zusätzliche Instrument eingebaut werden kann, das für den nächsten Rennsieg erforderlich ist.

Brian Levy, Joe Gibbs Racing