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Dixon

„The Right Connection – Die richtige Verbindung“, ist ein treffender Slogan für Dixon Valve, bedenkt man die Stellung des Unternehmens in der Schlauchverbindungsproduktion. Dixon hat vielleicht nicht geahnt, dass es mit der Nutzung des 3D-Drucks einen ebensolchen Treffer landet. Vor einigen Jahren richtete Dixon eine Abteilung für fortschrittliche Fertigungstechniken ein, um seine automatisierten Fertigungsanlagen zu verbessern. „Wir sahen es als Möglichkeit, unsere Effizienz mithilfe von 3D-Druck zu steigern, um schnell Funktionsprototypen für unsere Portalsysteme zu entwickeln“, so der Industriedesigner Rodney Everett Jr. Das Team empfahl den 3D-Druck und der Rest ist sozusagen Geschichte. Die Möglichkeit, mit dem additiven Verfahren individuelle Produktionshilfen für wichtige Werkzeuge zu drucken, ist zu einem bedeutenden Bestandteil des Produktionsablaufs des Unternehmens geworden und hat dazu geführt, dass die Ingenieure des hundertjährigen Unternehmens die Zukunft der Fertigung im 3D-Druck sehen.


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Dixon gaskets are inserted into these  fittings using a SCARA robot and 3D printed grippers.

Die Dichtungen von Dixon werden in diese Anschlussstücke mithilfe eines SCARA-Roboters und 3D-gedruckten Greifern eingesetzt.

„Aktuell sehen wir schier unbegrenzte Möglichkeiten für das, was der 3D-Druck uns bieten kann. Wir haben vor, ihn so bald wie möglich in unsere Fertigungseinrichtung einzubinden. Die Ausgewogenheit zwischen Festigkeit und Oberflächenfinish ist bei den Anlagen und Materialien von Stratasys einzigartig.“

Rodney Everett, Jr., Dixon Valve & Coupling Company