Unilever

Der globalisierte Markt stellt Hersteller von Verbrauchermarken vor zahlreiche Herausforderungen. Produkte, deren Gestaltung über Jahre hinweg unverändert blieb, werden nun regelmäßig überarbeitet. Die stete Weiterentwicklung des Produktdesigns kostet die Unternehmen durch den Umfang der damit verbundenen Abläufe viel Zeit und Geld. Deshalb investierte der italienische Geschäftsbereich des internationalen Konsumgüterriesen Unilever in den 3D-Druck, um Spritzgussformen, Extrusionswerkzeuge und Vakuumformen für eine beschleunigte Prototypen- und Bauteilentwicklung ohne konventionelle Werkzeuge herzustellen.


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A 3D printed injection mold for a Domestos-brand toilet rim block

Ein 3D-gedrucktes Spritzgusswerkzeug für einen Domestos-Toilettenstein.

„Mit dem 3D-Druck der Spritzgussformen aus Digital-ABS erreichen wir die hohen Qualitätsansprüche an traditionell hergestellte Prototypen und können gleichzeitig gewährleisten, dass die hohen Temperaturen und Belastungen der Spritzgussmaschine aufrechterhalten werden können“.

Stefano Cademartiri, F&E-, CAP- und Prototypingexperte bei Unilever