Ein 3D-Druck-Prototyp eines medizinischen Geräts.

Medizin

3D-Druck unterstützt den medizinischen Bereich

In einem Bereich, in dem Innovationen Leben retten können, sind Ärzte, Forscher und die Hersteller medizinischer Geräte dank 3D-Drucker jetzt in der Lage, schneller zu arbeiten, ausführlicher zu testen und individueller anzupassen als je zuvor.

Die Objet 3D-Drucktechnologie von Stratasys ermöglicht hochpräzise chirurgische Schablonen und Prototypen – auch mit transparenten und gummiartigen Materialien –, deren Optik und Haptik dem endgültigen medizinischen Gerät entspricht. Digitale 3D-Drucker können Strukturen unterschiedlicher Festigkeit oder Flexibilität ausgeben.

Innerhalb der FDM-Technologie werden hochwertige Materialien, z. B. leistungsstarke Thermoplaste, eingesetzt, sodass robuste Werkzeuge, individuelle Befestigungsteile und Endbauteile gefertigt werden können.

Beide Technologien können bioverträgliche Materialien verarbeiten. So können Sie die Vorteile der Skalierbarkeit und der geometrischen Möglichkeiten des 3D-Drucks auch im Gesundheitswesen oder für fortgeschrittene Forschungen nutzen.

In den folgenden Kundenmeinungen und Experteninformationen erfahren Sie mehr über die Vorteile, die die 3D-Drucktechnologie im medizinischen Bereich bietet.

Videos zum 3D-Druck in der Medizinbranche

Dank der 3D-gedruckten „Wunderarme“ kann Emma wieder spielen und andere umarmen

Emma leidet an einer Krankheit namens Arthogryposis und kann ihre Arme nicht bewegen. Deshalb haben ihr Forscher ein robustes Exoskelett nach Maß mit winzigen, leichten Bauteilen 3D-gedruckt.

Acist revolutioniert mithilfe der 3D-Drucktechnologie die Herstellung medizinischer Geräte

Mithilfe der FDM-Technologie (Fused Deposition Modeling) fertigt Acist Endbauteile im 3D-Druck und kann so die Effizienz des Unternehmens über die schnelle Entwicklung von Prototypen hinaus steigern.

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