3D-Drucktechnologie für die Produktion in der Luft- und Raumfahrtindustrie

Airbus produzierte über 1.000 Bauteile für den A350 im 3D-Druckverfahren

Durch Gewichtsreduzierung, geringere Anzahl an Bauteilen, Aufhebung von Designbeschränkungen und Verminderung von Risiken in der Zulieferkette eröffnen additive Fertigungsverfahren in der Luft- und Raumfahrtindustrie neue Effizienzhorizonte. Den Beweis gab es auf dem Paris Air Show 2015 zu sehen: Stratasys präsentierte die zertifizierten Materialien und Arbeitsabläufe, mit deren Hilfe über 1.000 Komponenten des neuen Airbus A350 XWB produziert wurden.

Eric Bredin im Interview mit France 24 beim Paris Air Show. Bredin ist Territory Manager-France, Iberia, FSA bei Stratasys.

„Der Aufbau geschieht hier Schicht für Schicht und nicht aus einem Materialblock. So kann eine sehr viel leichtere Innenstruktur geschaffen werden. Der klare Vorteil für den Hersteller liegt im geringeren Treibstoffverbrauch."
–Eric Bredin

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